Ecuador: Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo

Preis ab:
1.925 EUR / 2.310 CHF
 
 
Reisenr:
430-1
Reisedauer:
18 Tage
 
 
Teilnehmer:
5 - 12 Personen

Auf einen Blick

Auf der „Straße der Vulkane“ erheben sich über 50 markante Gipfel – teils aktiv, teils bedeckt von ewigem Eis und Schnee. Malerische Dörfer und historische Städte liegen wie Farbtupfer in der lieblichen Landschaft. Auf den Spuren Humboldts durchstreifen Sie grenzenlose Vielfalt aus tiefen Tälern, Nebelwäldern, Hochebenen und Lagunen. Als Höhenanpassung dient ein ausgiebiges Trekkingprogramm, 4000er-Gipfeltouren und die Besteigung des Illiniza Norte (5126 m). 

Highlights

  • Chimborazo-Besteigung (6310 m) oder Dschungeltour-Alternative
  • Auf den Cotopaxi (5897 m) über die wenig begangene Südroute
  • Optimale Akklimatisation durch vorherige Gipfel und Wanderungen
  • Kurort Baños: Relaxen in Thermalquellen und Mountainbiketour
  • Deutscher Reiseleiter, der seit 2002 in Ecuador lebt

Anreise

Bei dieser Reise ist keine Anreise/ Flug in den Leistungen enthalten. Nur Landprogramm!

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung eines Fluges ab/bis Ihrem Wunschflughafen behilflich. Bitte geben Sie an, von wo aus Sie gerne fliegen möchten. Wir lassen Ihnen daraufhin ein passendes Flugangebot zukommen.

Reiseverlauf

Tag 01:
Individuelle Anreise nach Quito
Tag 02:
Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha
Tag 03:
Marktbesuch in Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche
Tag 04:
Aufstieg zum Pasochoa (4199 m)
Tag 05:
Hausberg von Quito, Stadtführung durch die Altstadt und Besuch am Äquatordenkmal
Tag 06:
Fahrt zum aktiven „Hausvulkan“ von Quito
Tag 07:
Zwillingsvulkane Ilinitza Norte (5126 m) und Ilinitza Sur
Tag 08:
Aufstieg zum 5126 Meter hohen Illiniza Norte
Tag 09:
Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco (4800 m)
Tag 10:
Aufsiteg zum Camp 2 und Einführung in den Gebrauch von Eispickel und Steigeisen
Tag 11:
Aufstieg zum 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi
Tag 12:
Erholungstag in Baños
Tag 13:
Freizeit und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour
Tag 14:
Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark
Tag 15:
Gipfeltag Chimborazo
Tag 16:
Erholungstag in Baños
Tag 17:
Flughafentransfer, individueller Rückflug und/oder Verlängerung
Tag 18:
Ankunft

Schwierigkeitsgrad

Schwer

Tag 01:Individuelle Anreise nach Quito

Flug von Deutschland nach Quito (2800 m). Ankunft je nach Flugverbindung am späten Nachmittag und Transfer ins Hotel. Zeit zur freien Verfügung. 

Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

Tag 02:Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha

Heute fahren Sie zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 h), den "Meerschweinchen-See", der auf 3500 m Höhe liegt. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei hübschen Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen. Am Nachmittag Besuch des kleinen Dorfes Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später Weiterfahrt nach Peguche.

Gehzeit ca. 4-5 h, +/-400 m, mittelschwer. Übernachtung in Pension. (F/M/-)

Tag 03:Marktbesuch in Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche

Am Morgen Besuch des berühmten Marktes von Otavalo mit seinem bunten Treiben - die Otavaleños und Salasaca-Indios in ihren farbenfrohen Trachten. Vor allem die herrlichen Webarbeiten der Otavaleños tragen zum bunten Bild des Marktes bei. Wie keine anderen vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Am Nachmittag Wanderung zum Wasserfall "Cascada de Peguche" (Gehzeit ca. 1 h). Danach Rückfahrt nach Quito.

Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/-/-)

Tag 04:Aufstieg zum Pasochoa (4199 m)

Fahrt zum Fuße des erloschenen Vulkans (ca. 1, 5 h) und Beginn der Wanderung. Der leicht ansteigende Pfad durch Paramolandschaft führt fast bis zum Kraterrand. Noch ein kurzer, steiler Anstieg und der erste Gipfel ist geschafft - 4199 m! Bei gutem Wetter können Sie bis zum Cotopaxi schauen. Nach einer Rast, geht es zurück nach Quito.

Gehzeit ca. 5 h, +/- 850 m, mittelschwer. Übernachtung wie Vortag. (F/LP/-)

Tag 05:Hausberg von Quito, Stadtführung durch die Altstadt und Besuch am Äquatordenkmal

Am Vormittag Fahrt auf den Hausberg von Quito, der liebevoll "Brötchen" genannt wird (El Panecillo, 3011 m). Von hier aus Blick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane. Danach Stadtführung durch die Altstadt von Quito. Hier finden sich unzählige prachtvolle Kirchen und Klöster, wunderschöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico (=historische Zentrum) gehört nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am Nachmittag Fahrt zum Äquatordenkmal, dem "Mitad del Mundo". Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde zu wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0. 

Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

Tag 06:Fahrt zum aktiven „Hausvulkan“ von Quito

Fahrt zum Guagua Pichincha (Fahrzeit: ca. 1,5 h). Eine Wanderung führt Sie zunächst zur 4560 Meter hochgelegenen Schutzhütte Refugio Guagua Pichincha. Von dort geht es über den „Normalweg“ zum Kraterrand und über den Vorgipfel hinauf zum 4797 Meter hohen Hauptgipfel des aktiven Hausvulkans von Quito (Gehzeit: ca. 4 h, eine einfache Kletterstelle, +/- 650 Hm). Bei schönem Wetter bietet sich eine herrliche Aussicht. Anschließend Rückfahrt nach Quito und Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/-)

Tag 07:Zwillingsvulkane Ilinitza Norte (5126 m) und Ilinitza Sur

Am heutigen Tag werden Sie zu den Zwillingsvulkanen Illiniza Norte und Illiniza Sur gefahren (Fahrzeit: ca. 2 h). Die Wanderung führt Sie bergan durch eine schöne Vulkanlandschaft zu Ihrer Schutzhütte auf 4700 Metern Höhe (Gehzeit: ca. 3 h, +/- 800 Hm). Wer möchte, hat am morgigen Tag die Gelegenheit von der Hütte aus zur Besteigung des 5126 m hohen Illiniza Norte aufzubrechen (nur für leistungsstarke Teilnehmer). 

Übernachtung in einer einfachen Berghütte am Illiniza. (F/LP/A)

Tag 08:Aufstieg zum 5126 Meter hohen Illiniza Norte

Früh am Morgen bietet sich Ihnen die Gelegenheit zur Besteigung des 5126 Meter hohen Illiniza Norte. Der Aufstieg führt Sie entlang eines Pfades zum Sattel und weiter bergauf zum Gipfelkreuz. Das wunderschöne Panorama auf die „Straße der Vulkane“ entschädigt schnell für die Anstrengungen des Aufstiegs. (Gehzeit: ca. 5 h, + 426 Hm / - 1175 Hm). Im Anschluss Fahrt in den Cotopaxi-Nationalpark zur Cara Sur Hütte (Fahrzeit: ca. 2 h). Die gemütliche Berghütte liegt auf 4000 Metern Höhe. Während der Fahrt können Sie mit ein wenig Glück in der bemerkenswerten Landschaft die mächtigen Anden-Kondore beobachten. 

Übernachtung in einer Berghütte am Cotopaxi (4000 m). (F/LP/A)

Tag 09:Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco (4800 m)

Ihr Körper muss die Chance bekommen sich an die große Höhe zu gewöhnen – die heutige Wanderung hilft Ihnen bei der Höhenanpassung. Erleben Sie eine beeindruckende Szenerie im Hochgebirge während Sie über weite Lavafelder um den 4880 Meter hohen Morurco (Nebengipfel des Cotopaxi) wandern (Gehzeit: ca. 6-7 h, ca. +/- 800 Hm). Wenn Sie eine kleinere Tour unternehmen möchten, bietet sich der Ausflug zu einem schönen Wasserfall an, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit: ca. 3 h). Falls Ihnen die Höhenumstellung noch viel Energie raubt, können Sie den Tag ohne weitere Aktivitäten angehen. 

Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/A)

Tag 10:Aufsiteg zum Camp 2 und Einführung in den Gebrauch von Eispickel und Steigeisen

Heute besprechen Sie mit Ihren Bergführern die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi und erhalten eine Einweisung in den Umgang mit Steigeisen und Pickel, sowie zum Gehen in Schnee und Eis. Ab 22 Uhr werden Sie ihre Ausrüstung fertig machen für die Besteigung des Cotopaxi. Ein Auto bringt Sie anschließend gegen 23 Uhr hinauf zur Anhöhe Roca Santa Barbara auf 4550 Metern Höhe – der Startpunkt Ihrer Bergtour. 

Unterkunft wie am Vortag. (F/LP/A)

Tag 11:Aufstieg zum 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi

Um Mitternacht beginnen Sie ihre Bergbesteigung auf den höchsten tätigen Vulkan der Erde. Die erste Etappe bringt Sie zur Gletscherzunge, gefolgt von bis zu 40 Grad steilen Schnee- und Firnfeldern hinauf zum Vulkantrichter. Die letzten Höhenmeter zum Gipfel fordern von Ihnen ein gutes Durchhaltevermögen und starke Willenskraft ab. Nach ca. 6 bis 8 Stunden Aufstieg erreichen Sie den 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Lassen Sie sich die ersten Sonnenstrahlen des Tages an diesem wunderbaren Ort in das Gesicht scheinen (wetterabhängig). Alle Anstrengungen der Besteigung haben sich mehr als gelohnt, wenn Sie den gewaltigen 600 Meter breiten Krater und die unglaubliche Aussicht genießen können. Der Abstieg erfordert noch einmal Ihre ganze Aufmerksamkeit (Gehzeit: ca. 4-5 h). Nach dem Abstieg und der Ankunft in der Cara Sur Hütte, können Sie sich von den Bergführern verabschieden (gesamte Gehzeit: ca. 9 - 13 h, ca. +1300 Hm / -1900 Hm). Im Anschluss werden Sie zu den heißen Quellen nach Baños gefahren. 

Übernachtung in einem kleinen Hotel in Zentrumsnähe in Baños. (F/LP/-)

Tag 12:Erholungstag in Baños

Das Städtchen schmiegt sich in ein Tal am Fuß des rauchenden Vulkans Tungurahua, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen und hat ein frühlingshaftes Klima. Nach der Besteigung am Vortag ist nun Zeit sich in den warmen Thermalbädern zu entspannen. Sie haben Zeit für einen ausgiebigen Streifzug durch den Ort und für einen Spaziergang zur „Puente San Francisco“. Die Hängebrücke verbindet Baños und den steilen Berghang des Vallecito, während unter Ihnen der Rio Pastaza seinen Weg durch das Tal sucht. Die heißen Quellen und diese besondere Atmosphäre machen Baños zu einem beliebten Ferienort in Ecuador.

Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

Tag 13:Freizeit und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour

Heute steht Ihnen ein weiterer Tag in Baños zur Verfügung. Wenn Sie es ruhiger mögen, können Sie nochmals den Bädern relaxen oder durch den immergrünen Bergnebelwald wandern (optional). Falls Sie mehr Aktivität wünschen bietet das Pastaza Tal fabelhafte Mountainbike-Optionen. Sie fahren ostwärts die Anden hinunter, vorbei an Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3-5 h). In dem Dorf Rio Verde erwartet Sie eine spektakuläre Seilbahn über das Tal des Pastaza Flusses und eine Wanderung zum Wasserfall El Pailón del Diablo – „Die Schlucht des Teufels“, in dessen Mitte ein Stein in der Form eines Teufel-Kopfes sein soll. Mit dem Bus geht es später zurück nach Baños.

Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

Hinweis: Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen und zum Pazifik zu fahren (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig). Für den Programablauf sehen Sie sich bitte den Detailverlauf der 24 Tage Reise an (siehe unten).

Tag 14:Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark

Heute fahren Sie zum Refugio Carell (Fahrzeit: ca. 3-4 h) in den Chimborazo-Nationalpark. Der inaktive Vulkan Chimborazo liegt im Naturreservates Reserva de Produccion Faunistica Chimborazo. Bevor Sie ihre Besteigung des Chimborazo beginnen, werden Sie die Bergführer kennen lernen und eine Einweisung bekommen. Nach einer ausgiebigen Siesta (=Ruhezeit) beginnt für Sie gegen 22 - 23 Uhr Ihren Aufstieg über die Westroute zum höchsten Berg Ecuadors. Sie passieren die Whymper-Hütte (5000 m) - sie ist die höchst gelegene, bewirtschaftete Berghütte der Welt - und gehen weiter über ein Stein- und Geröllgelände zum Fuß des Thielmann-Gletschers (Gehzeit: ca. 1,5 h).

Unterkunft in einer Berghütte. (F/LP/A)

Tag 15:Gipfeltag Chimborazo

Sie steigen weiter über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- oder Eisfelder zum Veintimilla Gipfel. Von hier aus ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 Minuten entfernt. Sie benötigen einen starken Willen zum Durchhalten und eine sehr gute Kondition um nach etwa 8 bis 9 Stunden auf dem 6310 Meter hohen Chimborazo zu stehen. Genießen Sie die aufgehende Sonne auf dem höchsten Berg Ecuadors (wetterabhängig). Die Aussicht, die sich Ihnen von hier oben über die umliegenden Vulkangipfel und das Wolkenmeer bietet ist phänomenal. Spätestens jetzt wissen Sie, warum es sich bezahlt macht die Strapazen des Aufstiegs auf sich zu nehmen. Sie haben genug Zeit zum Verweilen, bevor es in ca. 4 bis 5 Stunden hinab zum Refugio Carell zurück geht. Der Abstieg verlangt ebenso volle Aufmerksamkeit von Ihnen. Bevor es nach Baños geht (Fahrzeit: ca. 2,5 h), bietet sich die Gelegenheit sich von den Bergführern zu verabschieden und eine kleine Pause einzulegen.

Übernachtung in einem kleinen Hotel in Zentrumsnähe in Baños. (F/LP/-)

Tag 16:Erholungstag in Baños

Heute steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Sie können sich noch einmal in die Thermalbäder von Baños begeben und das von heißen, schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeiste Wasser genießen und/oder eine kleine Erkundungstour in die Umgebung unternehmen. Am Nachmittag werden Sie in die Hauptstadt nach Quito gefahren (Fahrzeit: ca. 3 – 3,5 h).

Übernachtung in einem kleinen Hotel in Quito. (F/-/-)

Tag 17:Flughafentransfer, individueller Rückflug und/oder Verlängerung

Fahrt zum Flughafen Quito und individueller Rückflug oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes. (F/-/-)

Tag 18:Ankunft

Ankunft am Heimatflughafen. (-/-/-) 

Reiseverlängerung

Die Tage 1 bis 13 sind identisch zum Detailverlauf von 2019. Ab Baños teilt sich die Gruppe auf und reist weiter zum Dschungel und Pazifik.

14. Tag Fahrt Richtung Amazonas und Rafting
Heute werden Sie in das Amazonasbecken geführt, entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab auf ca. 900 Höhenmeter nach Puyo, dem Tor nach Amazonien (ca. 3 – 3,5 h). Sie durchfahren die schönen Ausläufer des Vulkans Tungurahua, passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Auf der weiteren Fahrt in den „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin. Übernachtung in der Dschungel-Lodge. (F/LP/A)

15. Tag Wandern und Baden durch das immergrüne Labyrinth
Pünktlich mit dem Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen tauchen Sie in die Welt des Dschungels ein und wandern durch das immergrüne Labyrinth. Auf schmalen Wegen geht es zusammen mit einem indigenen Guide durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Sie erreichen einem Wasserfall, der Ihnen die Möglichkeit gibt sich zu Erfrischen und zum Baden einlädt. Übernachtung in der Dschungel-Lodge. (F/LP/A)

16. Tag Einbaumfahrt durch den Dschungel und Abschied vom Regenwald
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zu einem besonderen Bootausflug. Mit dem Einbaum geht es den Fluss hinab, während unser Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza Fluss schweifen. Am Nachmittag begeben Sie sich auf die Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 3 – 3,5 h) Übernachtung in einem kleinen Hotel in Zentrumsnähe. (F/LP/-)

17. Tag Bahnfahrt zur Teufelsnase
Am heutigen Tag begeben Sie sich nach dem Frühstück auf den Weg nach Alausi (ca. 4 h), ein wichtiger Knotenpunkt in der Chimborazo Provinz. Ihr Verkehrsmittel wird ein Privatfahrzeug oder der öffentliche Bus sein. In der Stadt Alausi wechseln Sie ihr Transportmittel und besteigen den Zug, bzw. Schienenbus. Durch schlechte Witterungen, schwierige Geländebeschaffenheit und extreme Phänomene, wie El Niño, wurde das Streckennetz oft stark beschädigt und der Unterhalt der Bahn sehr kostspielig. Nachdem die Guayaquil & Quito Railway Company die Eisenbahn an Ecuador veräußert hatte, hielt der Staat daran fest und wollte das Schienennetz nicht vollständig aufgeben. Nun können Sie ein fantastisches Teilstück der Bahnstrecke befahren. Auf der Strecke kämpft sich der Zug die Anden hinunter vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten. Die Bahn muss dabei Höhenunterschiede von 500 Metern in nur zwölf Kilometern überwinden und ist daher gezwungen im Zickzack, vorwärts und rückwärts zu fahren, um in das Tal zu gelangen. Der Weg vom Hochland in das Tiefland zählt zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Sie erreichen ihre Pension in schöner Lage am Stadtrand von Alausi. (F/-/-)

18. Tag Besuch der Inkaruinen von Ingapirca
Ein Privatfahrzeug oder der öffentliche Bus wird Sie heute weiter südlich in Richtung Cuenca bringen (ca. 2 h). In Ingapirca legen Sie einen Stopp ein, um die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka zu besichtigen. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Inka konstruierten ihre Tempel (1450 – 1480) auf den Ruinen einer noch älteren Kultstätte der Cañari-Indios. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Die letzte Fahretappe bis nach Cuenca dauert ca. zwei Stunden. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt. (F/-/-)

19. Tag Stadtrundgang Cuenca und Besuch einer Panamahut-Manufaktur
Willkommen in Cuenca, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas und UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte. Bei einem Spaziergang lernen Sie heute die Altstadt von Cuenca mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die neue Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Der besondere Charme der Stadt entsteht durch die vielen familiär geführten Manufakturen, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt. (F/-/-)

20. Tag Fahrt zum Pazifik bis ins Fischerstädtchen Puerto Lopez
An diesem Tag kehren Sie der Andenkordilliere den Rücken zu und verlassen die Gebirgsregion in Richtung Pazifikküste. Doch zunächst können Sie dem Cajas-Nationalpark einen Besuch abstatten. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 200 Seen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern und majestätischen Bergen. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors. Ihr Ziel ist das Fischerstädtchen Puerto Lopez, das mit seiner salzigen Luft des Pazifiks und seinem langen Sandstrand einen überwältigenden Kontrast zu den vergangenen zwei Wochen bildet. (Gesamtfahrzeit ca. 7 h). In einer schönen Hostería am Strand beziehen Sie Ihr Quartier. (F/-/-)
Tipp Galapagos-Verlängerung: Falls Sie im Anschluss noch einen längeren Aufenthalt auf den Galapagos-Inseln planen, können Sie auch hier das Gruppenprogramm abkürzen und frühzeitig Ihre Verlängerung starten. Sprechen Sie uns gerne an.

21. Tag Bootausflug und Wanderung auf der Isla de la Plata - Tierparadies
Heute fahren Sie mit dem Boot zu einer vorgelagerten Insel, der Isla de la Plata. Die kleine Insel ist Teil des Machalilla-Nationalparks und liegt ca. 40 Kilometer vom Festland entfernt. Manche der Tiere, die auf der Insel zu beobachten sind, leben sonst nur auf den Galápagos Archipel. Auf dem Eiland können Sie die einmalige Flora und Fauna entdecken und bestaunen (geführte Wanderung). Sehen Sie Pelikane am kristallklaren Wasser, während sich dicht unter der Wasseroberfläche verschiedenste tropische Fischarten tummeln. Von Juni bis Oktober besteht zudem die Möglichkeit Buckelwale zu sehen. Ihnen bleibt auch genug Zeit zum Baden und zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff. Übernachtung in einer Pension direkt am Strand. (F/LP/-)

22. Tag Relaxen am Strand
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie Strand, Sonne und Meer! Wenn Sie Frühaufsteher sind lohnt es sich die Fischer zu beobachten, wie diese am frühen Morgen mit ihrem Fang zurückkehren – vielleicht schon Ihr fangfrisches Mittagessen, falls Sie Fisch mögen. Am Abend laden wir Sie zu einem Abschiedsessen ein, bei dem Sie noch einmal die vielseitigen Eindrücke Ihrer Reise durch Ecuador auf sich wirken lassen können. Übernachtung in einer Pension direkt am Strand. (F/-/A)

23. Tag Rückfahrt nach Guayaquil und Heimflug
Nach dem Frühstück verlassen sie Puerto Lopez und fahren nach Guayaquil zum Flughafen (Fahrzeit ca. 3,5 h) Von hier aus startet Ihr individueller Rückflug oder besteht die Möglichkeit einer Verlängerung auf den Galapagos Inseln. (F/-/-)

24. Tag Ankunft
Ankunft am Heimatflughafen. (-/-/-)

Weitere Informationen

Erstes großes Ziel ist der Cotopaxi, formschöner und zugleich höchster tätiger Vulkan der Erde. Abseits der ausgetretenen Pfade und über die landschaftlich schönere Südroute geht es von der Cara-Sur-Hütte direkt hinauf. Die Anstrengungen werden mit ergreifenden Weitblicken belohnt.

Gezielt gesetzte Ruhephasen und ausgewählte Besichtigungen dienen zum Kräftetanken und sorgen für Abwechslung. Den krönenden Abschluss bildet der Chimborazo, der höchste Berg Ecuadors. Genau hier, am Äquator, stehen Sie auf dem am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernten Gipfel der Welt!

Tipp: 24 Tage-Reisevariante: Trekkingreise zum Carihuairazo mit Dschungel, "Teufelsnase" und Erholung am Strand.

Wer den Chimborazo nicht besteigen möchte, kann im Voraus oder vor Ort eine geführte Dschungeltour (ohne Aufpreis) in dieser Zeit unternehmen.

Anforderung:

Die ersten Akklimatisationstouren führen auf Gipfel, die zumeist schneefrei sind. Voraussetzungen sind gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit in z. T. steilem, felsigem und hochalpinem Gelände (Gehzeiten 6-8 h mit Tagesgepäck). Für die Besteigung des Cotopaxi ist zudem sicheres Gehen in Schnee und Eis und Erfahrung im Umgang mit Pickel und Steigeisen nötig (Gehzeiten ca. 9-13 h). Weniger erfahrene Teilnehmer erhalten eine Einweisung. Die Besteigung des Chimborazo (Gehzeit bis 14 h) setzt sehr gute Kondition und Trittsicherheit in Schnee und Eis bis zu 40°Grad Steilheit voraus. Es begleiten Sie örtl. Bergführer (ein Guide für zwei Teilnehmer).

Ungünstige klimatische Bedingungen können die Aufstiege sowohl erheblich erschweren, als auch im Extremfall unmöglich machen. Alternativ können Sie an einer Dschungeltour teilnehmen.

Programmhinweise:

Es kann keine Garantie für das Erreichen der Gipfel übernommen werden. Beachten Sie, dass Sie sich trotz professioneller Tourvorbereitung in hochalpinen Gelände bewegen und dass ein Restrisiko Aufgrund unvorhergesehener, möglicher Ereignisse (schlechtes Wetter, usw.) bestehen bleibt.

Wir empfehlen jeweils einen Tag vor und nach der Reise eine Zusatzübernachtung in Quito einzuplanen. Dies verbessert Ihre Akklimatisation und garantiert eine entspannte Abreise, da manche Flüge bereits am frühen Morgen nach der Chimborazo-Besteigung abfliegen.

Gibt es während der Reise Waschmöglichkeiten?
Waschmöglichkeiten gibt es fast überall. Man kann seine Sachen auch abgeben und gegen ein geringes Entgelt waschen lassen (Vorsicht: die Sachen werden oft nicht nach Farben geordnet und getrocknet, deshalb Funktionskleidung lieber selbst waschen). In der Unterkunft in Quito kann eine Waschmaschine benutzt werden.

Wie erfolgt der Gepäcktransport während der Reise?
Das Gepäck wird immer im Fahrzeug transport. Die Teilnehmer müssen das Gepäck nur vom Bus zur Unterkunft und zurück tragen. Am Cotopaxi wird das Gepäck mit dem Jeep ins Basecamp gebracht. Am Gipfeltag bleibt das Hauptgepäck im Basecamp. Am Chimborazo wird das Gepäck mit Mulis ins Hochcamp transportiert.

Einreisebestimmungen:

Visum für Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige:
Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und nicht beschädigt sein darf.
Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Für den Besuch des Regenwaldgebietes benötigen Sie eine Gelbfieberimpfung. Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.

Seit 2018 benötigen Sie zudem einen schriftlichen Nachweis über Ihre Auslandskrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer. Bitte beantragen Sie hierzu rechtzeitig eine spanische Übersetzung bei Ihrer Versicherung und führen Sie diese als ausgedrucktes Dokument mit sich.

Verlängerung Galapagos-Inseln
Falls Sie einen Besuch der Galapagos-Inseln planen, wird zusätzlich die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt. Bei Buchung über uns erhalten Sie die nötigen Dokumente etwa 10 Tage vor Abreise mit den letzten Reiseunterlagen. Bitte nehmen Sie diese ebenfalls mit auf Reise.

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten?
Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

Mindestteilnehmerzahl:

Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 21 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Reisegäste mit Mobilitätseinschränkung:

Sie sind mobilitätseingeschränkt und interessieren sich für eine unserer Reisen? Unter dem Punkt „Anforderungen“ gehen wir explizit auf die Erfordernisse einer jeden Reise ein. Diese Darstellung bietet Ihnen eine gute Grundlage zur Feststellung, ob diese Reise für Sie geeignet ist. Im konkreten Fall finden wir dies auch im gemeinsamen Gespräch heraus. Bitte nehmen Sie daher direkt Kontakt mit uns auf. Vielen Dank!

Leistungen

  • Ab/an Quito Gruppenhotel
  • Alle Transfers laut Programm mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 2018: 11 Übernachtungen in einfachen Hotels und Pensionen im Doppelzimmer mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in einfachen Berghütten im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad, 1 Übernachtung im festen Zeltcamp
  • 2019: 11 Übernachtungen in einfachen Pensionen im DZ mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 5 Übernachtungen in rustikalen Berghütten im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad
  • 2018: 3x Vollpension (1x Mittag als Lunchpaket), 4x Halbpension, 9x Frühstück, 1x Abendessen
  • 2019: 16x Frühstück, 10x Mittag (teils als Lunchpaket), 5x Abendessen
  • 11 geführte Wanderungen, Stadtrundgang Quito, Otavalo-Marktbesuch, Äquatordenkmal
  • ab 2019: Radtour (inkl. Ausrüstung) mit Seilbahnfahrt
  • Stellung der Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Seile, Karabiner)
  • Nationalparkgebühren und Eintritte laut Programm
  • Englisch und/oder Spanisch sprechende Bergführer (1 Bergführer à 2 Teilnehmer) für die Besteigung des Cotopaxi und Chimborazo
  • Örtliche, Deutsche Reiseleitung von Tag 2 bis 17
  • Diese Reise wird von schulz aktiv reisen e.K. durchgeführt.

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flug an/ab Quito (Flüge ab € 900,– inkl. Tax über uns buchbar)
  • Rail&Fly-Ticket: € 75,-
  • Flughafentransfers in Quito (An- und Abreise): Preis auf Anfrage
  • Zusatzübernachtungen in Quito (EZ: € 30,– / DZ: € 25,– p. P.; jeweils inkl. Frühstück)
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Reiseversicherungen
  • Der Einzelzimmerzuschlag gilt nur für 11 Nächte

Termine & Preise

Reisetermin Preis ab EZ-Zuschlag
10.01. - 27.01.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
07.02. - 24.02.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
11.04. - 28.04.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
04.07. - 21.07.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
01.08. - 16.08.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
05.09. - 22.09.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
03.10. - 20.10.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
31.10. - 17.11.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
28.11. - 15.12.2019 1.925 EUR / 2.310 CHF 100 EUR / 120 CHF
Foto 01 - Ecuador: Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo Foto 02 - Ecuador: Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo Foto 03 - Ecuador: Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo Foto 04 - Ecuador: Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo Foto 05 - Ecuador: Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo Foto 06 - Ecuador: Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo
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